Katharina Lichtenscheidt - Werner Franzen - Uwe Dressler:
DREI und 20
14.10. bis 04.11.2011
 Bereits von 20 Jahren waren die DREI befreundeten Künstler Katharina Lichtenscheidt, Werner Franzen und Uwe Dressler in einer gemeinsamen Ausstellung in der Versandhalle Grevenbroich zu sehen. Nun zeigen sie ihre aktuellen Arbeiten in der Galerie Dielämmer.
 Katharina Lichtenscheidt erlebt in der Malerei ein Gefühl der Macht, Welten zu erschaffen, und diese auch wieder zu verwerfen. Ihre Malerei ist eine Art Kultivierung des Zufalls, die hier prozessual stattfindet und die den schmalen Pfad zwischen Ordnung und Chaos sucht.
 Werner Franzen beteiligt sich mit Objekten aus Holz, Wachs, Kunststoff und Draht.
Uwe Dressler zeigt großformatige Fotografien von Musikern aus der Region mit einem Schwerpunkt auf die Dötzdorf Allstars, die er seit über 5 Jahren mit der Kamera begleitet.
Zur Eröffnung spielte Willie Goergens unplugged auf der Gitarre. Die Ausstellung ist vom 14.10. bis 04.11.2011 zu sehen. Ausstellungseröffnung ist am Freitag, den 14.10.2011. Die Ausstellung ist jeweils freitags von 18.00 bis 20.00 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung unter 02181-47 94 83 geöffnet.
Mehr über die Ausstellung ist zu lesen in der Eröffnungsrede Drei und 20 von Galeriemitglied Anna Neumann.
Anne Blass - Inge Broska - Manfred Greulich-Blass
Nekrophiles - Neophyten - Neosakrales
16.09. bis 30.09.2011

Anne Blass, Inge Broska und Manfred Greulich-Blass arbeiten seit fast 10 Jahren in der Galerie Dielämmer und auch außerhalb zusammen. In der Ausstellung sind Objekte und Fotos zu sehen. Unter anderem wurden aus objét trouvéts, gefunden im Gebiet des Tagebau Garzweiler II, überraschende und interessante Kunstwerke. Ehemalige Hausgrundstücke und -gärten wurden nach der Zerstörung des Dorfes Alt-Otzenrath mit ihren wildwuchernden Neophyten (sich schnell verbreitende Pflanzenneulingen, die nicht "von hier" sind) fotografiert.
Die Einladungskarte zeigt das Panorama von Alt-Otzenrath mit Madonna zwischen den beiden Kirchen und Schlösschen kurz vor der Zerstörung unter apokalyptischem "Glasfusing-Himmel".
Die Ausstellung ist vom 19.09. bis 30.09.2011 zu sehen. Ausstellungseröffnung ist am Freitag, den 16.09.2011. Das Wort zum Freitag entfällt. Fragen zur Ausstellung werden gegen eine kleine Spende (Kauf einer dreilagigen Oplate zum Preis von 1 Euro) beantwortet. Die Ausstellung ist jeweils freitags von 18.00 bis 20.00 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung unter 02404 - 3472, geöffnet. Lesen Sie mehr Von Neophyten und Neosakralem
Von Anja bis Zaun
Bilder und Skulpturen aus der Sammlung GroSt
08.07. bis 29.7.2011

Zum 10jährigen Jubiläum der Galerie mal nicht die eigenen Werke ausstellen...
Das war die Grundidee von Janne Gronen und Dieter Stürmann. Was lag da näher, als mal im eigenen Fundus nachzuschauen, was sich dort alles findet. Und dann die Feststellung, das lohnt sich ja für eine Ausstellung.
Sich mit Kunst zu umgeben heißt für die beiden Initiatoren, die Lebensqualität zu steigern, auch in den eigenen vier Wänden. Irgendwann hat an den Wänden nicht mehr alles Platz, man fängt an zu sammeln... Der Beginn der Sammlung GroSt. Lassen Sie sich überraschen!
Die Ausstellung ist vom 08.07. bis 29.07.2011 zu sehen. Ausstellungseröffnung war am 8.7.2011. Janne Gronen und Dieter Stürmann verraten in ihrer Eröffnungsrede Warum nur Originale atmen. Die Ausstellung ist jeweils freitags von 18.00 bis 20.00 Uhr oder nach Vereinbarung geöffnet.
KUNST HOCH ZWEi -
Ausstellung der Kunstkurse des Erasmus-Gymnasiums
20.05. bis 18.06.2011

Wie der Titel schon verrät, dreht sich hier alles ums oder im Quadrat. Gemeinsam mit den vier Kunsterziehern des Erasmus-Gymnasiums bereiteten die Kunstkurse aller Stufen eine Ausstellung vor. Die Aufgabe: Werke im Maß 15x15cm bzw. 30x30 cm zu erstellen. Und so malten, klebten und zeichneten die Schüler, um letzen Endes eine gelungene Präsentation ihres Schaffens abzugeben. Und dies nicht nur in 2D! Hinzu kommen auch aufwendig gestaltete Plastiken.
Zur Eröffnung am 20. Mai 2011 um 19 Uhr spielt die Band Goodbye Majority unplugged einige ihrer Songs. Mona Zarroug (Gesang), Simon Wienands (Gitarre), Kolja Schwantge (Bass) und Timur Tuglu( Schlagzeug) kommen aus Jüchen und produzieren momentan ihr erstes Musikvideo. Der Besucher kann sich auf einen entspannten Abend in lockerer Atmosphäre mit facettenreichen Kunstwerken und akustischer Musik freuen. Die Ausstellung ist bis zum 18.6.2011 jeweils freitags von 18.00 bis 20.00 Uhr oder nach Vereinbarung geöffnet.
Arbeitsplatz Kunst 2011 -
Gemeinschaftsausstellung zum Sehen, Schmecken und Hören
14. und 15.05.2011
Schon 2003 war die Galerie mit von der Partie und produzierte im Rahmen der offenen Ateliers in einer Live-Performance Amerikaner...
Hier geht es zu Offene Ateliers 2003
 Neulich, meine Damen und Herren, ich schlug nichtsahnend die örtliche Zeitung auf und stieß sofort auf Kultur allerorten, hier ein must-be-there-event, da eine hotte locatio, dort eine neue Galerie mit dem Top-Konzept, ja da muss man doch überall hin, zu den Stadtfesten, den Vernissagen, den Konzerten und all dem hippen Zeugs und zuerst mal tieeeef Luft holen, denn die geht einem aus, die Puste, wenn man alles mitnehmen muss und dann flatterte mir noch der Flyer Arbeitsplatz Kunst 2011 in die Hände und, ja, jetzt mein Tipp für Sie: wählen Sie gut ;was Sie interessier, wo Sie noch nicht waren, was Sie immer mal gesehen haben wollten, die eigens für den diesjährigen Arbeitsplatz Kunst konzipierte Ausstellung bei uns mit Arbeiten von JANNE GRONEN, HANNE HORN, GUDRUN LINTZ, JANICE ORTH und DIETER STÜRMANN ... oder wenn Sie kosten möchten: am Samstag, EAT-Art von und mit MANFRED GREULICH-BLASS.
Also, wahrscheinlich werden Sie sich nicht langweilen bei uns, werden einiges sehen, hören und schmecken und, erwähnte ich das schon, wir können über alles reden.
Im Namen aller Dielämmers freuen sich die jeweils anwesenden KünstlerInnen auf Sie, und ich auch.
Janne Gronen
Jürgen Zaun - Objekte und Installation
8.4.. bis 5.5.2011
Die Ausstellung des diesjährigen Kunstpreisträgers der Galerie könnte auch den Untertitel Von der unerklärlichen Leichtigkeit der Schwere tragen. Im Mittelpunkt der Arbeit von Jürgen Zaun steht der Stein. Er tritt im Laufe der Jahre in immer wieder neuen Konstellationen im Raum auf. Mal oben, mal unten. Jürgen Zaun spielt mit den Erscheinungsweisen von Stein. Er erzeugt immer wieder neue Formen, neue Schönheit. Er arbeitet mit geschliffenen Kieseln, mit Eisen, er behaut Stein, platziert ihn mal drinnen, mal draußen, bezieht Licht und Schatten ein. Die Ausstellungseröffnung fand am 8. April 2011 statt. Hier geht es zu den einführenden Worten von Galeriemitglied Janne Gronen Kunstpreisträger Jürgen Zaun . Die Ausstellung ist bis zum 6. Mai 2011 jeden Freitag in der Zeit von 18 bis 20 Uhr oder nach Vereinbarung geöffnet.
Karin Dörre und Cornelia Leitner - Im Dialog
25.2. bis 18.3.2011

Die Galerie zeigt Arbeiten der Düsseldorfer Künstlerinnen Karin Dörre und Cornelia Leitner. Die beiden Künstlerinnen sind seit langem befreundet, stellen aber erstmals gemeinsam aus. Ihre Arbeiten sind Bilder in Öl und Acryl sowie Feder- und Tuschezeichnungen. In Collagen werden bekannte Orte mit einbezogen. Die Ausstellung soll den Dialog zwischen den Künstlerinnen darstellen. Die Ausstellung ist bis zum 18. März 2011 jeden Freitag in der Zeit von 18 bis 20 Uhr oder nach Vereinbarung zu sehen.
OG-ART-A
Ausstellung und Aufführungen der Ogata Wevelinghoven
16.1.2011 - 30.1.2011
 Die Galerie zeigt Arbeiten, die Kinder der Gebrüder-Grimm-Grundschule in Wevelinghoven gestaltet haben. Entstanden sind die Arbeiten in den diversen Kreativ AGs im Offenen Ganztag der Einrichtung. Die Erfahrung aus einer früheren Ausstellung mit den Kindern und deren Freude und Stolz hat uns ermutigt, über die Möglichkeit nachzudenken, erneut die geschaffenen Kunstwerke einer breiteren Öffentlichkeit darzubieten und diese in einem würdigen und wertschätzenden Rahmen zu präsentieren, so Beate Pesch, stellv. Leiterin der Ogata Wevelinghoven.
 Die Ausstellungseröffnung ist am Sonntag, den 16.1. um 12.00 Uhr. Es spielt die Theatergruppe Ogata unter der Leitung von Ute Kurth. Die sonstigen Öffnungszeiten sind jeweils Samstag und Sonntag von 14.00 bis 16.00 Uhr und Freitag von 18.00 bis 20.00 Uhr. Zum Abschluss der Ausstellung am 30.1. um 12.00 Uhr spielt YOBO-Percussion unter der Leitung von Walter Spang.
Jürgen Zaun ist Kunstpreisträger 2011
Neujahrsempfang und Verleihung des Galerie-Kunstpreises Appelkitsch
9.1.2011

Der letze Tag der Gemeinschaftsausstellung war nicht nur Neujahrsempfang, sondern es wurde auch der diesjährige Kunstpreisträger ausgezeichnet. Jürgen Zaun, der sich bereits mit einer beeindruckend schwerelos wirkenden Arbeit aus Stein, an der Gemeinschaftsausstellung beteiligt hatte, erhielt aus den Händen von Dieter Stürmann den Galeriepreis. Die Laudatio wurde von Inge Harms gehalten. Sie beschreibt die Arbeiten von Jürgen Zaun für die vielen Galeriebesucher an diesem Morgen wie folgt: Jürgen Zaun lässt im Laufe der Jahre Stein in immer wieder neuen Konstellationen im Raum auftreten. Mal oben, mal unten. Er spielt mit dem Stein. Er erzeugt immer wieder neue Formen, neue Schönheit. Er arbeitet mit geschliffenen Kieseln, mit Eisen, er behaut Stein, platziert ihn mal drinnen, mal draußen, bezieht Licht und Schatten ein. Kleine Kiesel tragen große Schieferblöcke. Steine werden von Eisendraht gehalten, die an Mauern befestigt sind. Skulpturen werden in die Luft geschrieben. Der Stein ist ohne Bodenhaftung. Manche Skulpturen wirken wie Zeichnungen, manche wirken wie chinesische Schriftzeichen. Zur Laudatio Jürgen Zaun von Inge Harms. Die Ausstellung des Galeriepreisträgers 2011 wird vom 8.4. bis 6.5.2010 gezeigt.
Dielämmer '10
Die Gemeinschaftsausstellung Kunst und Kohle
19.1.2010 - 9.1.2011
 Auch die zehnte Gemeinschaftsausstellung der Künstlerinnen und Künstler der Galerie zeigte wieder aktuelle Arbeiten aller Beteiligten. Aus Anlass des 10-jährigen Jubiläums hat sich die Produzentengalerie aber in diesem Jahr ein Motto gegeben: Es wurden Arbeiten zum Thema Kunst und Kohle gezeigt. Darüber hinaus ist diese Ausstellung auch der Startschuss in das Jubiläumsjahr 2011! Es wurde der Kunstpreisträger der Galerie 2010 bekanntgegeben. Und ebenfalls bereits Tradition hatte das Öffentliche Wichteln. Alle Besucher waren aufgefordert etwas Witziges, Kitschiges oder einfach Nettes in den Wichtelsack zu geben und sich im Gegenzug ein Geschenk aus dem Sack zu nehmen. So kamen wieder viele in den Genuss eines kleinen Kunstwerkes. Die Ausstellung Dielämmer 10 war bis zum 9.1.2011 jeweils freitags von 18.00 bis 20.00 Uhr geöffnet oder nach Vereinbarung! statt.
Werner Franzen - Mein eigenes Ding - Objekte
15.10.2010 - 9.11.2010

Der Grevenbroicher Künstler Werner Franzen zeigt neue Arbeiten zum Thema Zeit.
Die Ausstellung "Mein eigenes Ding" ist bis zum 9.11.2010 jeweils freitags von 18 bis 20 Uhr oder nach telefonischer Absprache unter der Rufnummer 02181/47 94 83 geöffnet. Die Ausstellungseröffnung ist am Freitag, den 15.10.2010 um 20. 00 Uhr.
Thomas Rolfes - Malerei, Objekte und Fotokunst
27.8.2010 - 24.9.2010
 Der Grevenbroicher Grafiker und Künstler Thomas Rolfes stellte am Freitag, den 27. August seine Arbeiten aus. Rolfes präsentierte neben abstrakter und gegenständlicher Malerei auch einige Ergebnisse seiner künstlerischen Bearbeitung des Georgsliedes, der unbekannten Sage um Georg von Garzweiler. Gefundene Gegenstände und Materialien zu Plastiken neu geordnet bilden einen Bestandteil der Ausstellung. Einführende Worte hielt Anna Neumann.
Die Ausstellung lief bis zum 24. September 2010.
"Ewig muss wachen der meine Tat tut,
das dort nicht lodert der Kohle Tod.
Dem eisernen Lindwurm schick' ich die Glut"
(Georg von Garzweiler, der Köhler spricht. Aus der Sage Erster Teil)
Mehr Informationen unter: http://www.georg-von-garzweiler.de
Janne Gronen - Malerei
Anja Matzerath - Skulpturen
28.5.2010 - 18.6.2010
Die Gemeinschaftsausstellung der beiden Künstlerinnen lebt vom spannungsreichen Miteinander der gegenständlichen, Ruhe ausstrahlenden Skulpturen und abstrakt-explosiver Farbflächen. Das macht ihren eigenen Reiz aus.
 Die neuen Acrylarbeiten von Galeriemitglied Janne Gronen wirken mit starken Farben und ziehen die Betrachtenden in ihren Bann. Malen braucht Mut sagt die Künstlerin. Vor allem Rot-Orange-Töne und Schwarz-Grau stoßen aufeinander, zerberstende Formen, Auseinanderstrebendes und sich Auflösendes findet in seiner Funktion zusammen. Strebende schwarze Linien geben Struktur. Worum es mir geht? Um Entwicklung, Miteinander, Gegeneinander und wie alles zusammenwirkt. In diesem reichhaltigen Chaos mit seiner eigenwilligen Ordnung finde ich eine sprudelnde Quelle von Inspiration für mich persönlich, wie für meine künstlerische Arbeit, meint Janne Gronen.
 Anja Matzeraths bevorzugtes Material ist der Stein. Stein ist ein Werkstoff, der keine Eile, keine Unaufmerksamkeit während des Arbeitsprozesses zulässt, sondern Gegenwärtigkeit fordert, erklärt die Künstlerin. Dieses schwere Element kombiniert sie bei ihren neuen Arbeiten mit Stoff und Horn. In der Ausstellung zeigt sie Scheinporträts aus Limestone und Baumwollstoff und die Köpfe der Serie Spring Song tragen Geweihe, deren Starrheit und Festigkeit einer Metamorphose unterzogen wurden.
Unterm Eis
Ein Ausstellungsprojekt von
Inge Harms, Barbara Renner-Wiest und Gudrun Schuster
26.2.2010 - 26.3.2010
Das Ausstellungsprojekt zeigt Skulptur, Fotografie, Zeichnung und Installation.
Die Vernissage findet statt am Freitag, den 26.2.2010 um 20.00 Uhr. Die Künstlerinnen führen jeweils in das Thema ein. Die Ausstellung ist bis zum 26.3.2010 jeweils freitags in der Zeit von 18.00 bis 20.00 Uhr oder nach Vereinbarung unter 02131-3835990 oder 02131-4744339 zu sehen.
 Galeriemitglied Inge Harms über Unterm Eis: Als Theaterfrau und Butoh-Performerin interessieren mich immer Energien und Bewegungen. Was ist nötig, um UNTERM EIS überleben zu können? Hingabe und Freude, Verschmelzund und Loslösen, Warten und Wachsen. Dazu habe ich Objekte aus Papier gearbeitet. Die Fotos zeigen die Sehnsucht nach Licht, den Blick von unten nach oben.
Gudrun Schuster über Unterm Eis:
spekulationen von oben über unterm eis,
eisberge, eisbrecher, untergang der titanic,
zerquetschen des schiffsrumpfs durch eisbewegung,
eis und stahl
ungeheure kraft, die verformt
entdeckung von eis auf dem mars
spuren von leben.
alles gedanken schnipsel, die mich zu den skulpturen
geführt haben, die ich zeigen werde.
Barbara Renner-Wiest über Unterm Eis:
Das Thema UNTERM EIS setzt bei mir keine Wärme frei.
Eher Spaltung und Grenze, und Einfrieren und Lautlosigkeit.
Entstanden sind "Unterm Eis ist die Stille laut", "Alles fügt sich" und andere Zeichnungen.
Reiner Lichtenscheidt - Malerei
Ausstellung des Kunstpreisträgres der Galerie
17.01.2010 - 12.02.2010
 Der diesjährige Kunstpreis unserer Galerie geht an den Neusser Künstler Reiner Lichtenscheidt. Er zeigt in dieser Ausstellung große- wie kleinformatige Bilder. Es sind allesamt abstrakte Arbeiten in der grafische Elemente dominieren. Reiner LIchtenscheidts Bilder sind keine im Detail vorgedachten Äußerungen. Sie entstehen im Prozeß. Die Bildträger, wie Leinwand, Holz und Papier sind seine Resonanzräume. Er macht vorab keine Skizzen, das Hauptwerk entsteht unmittelbar, ist einmalig.
Im Rahmen unseres Neujahrsempfanges verleihen wir den Kunstpreis und laden gleichzeitig zur Vernissage ein.
Die Eröffnungsrede hält Janne Gronen. Die Ausstellung ist bis zum 12.02.2010 jeweils freitags in der Zeit von 18.00 bis 20.00 Uhr oder nach Vereinbarung unter 02181 - 47 94 83 zu sehen.
|
|
|